Hallo zusammen,
ja, diesen Satz hört man in dieser Jahreszeit sehr oft.
Bei dieser Kälte laufe ich nicht, da werde ich krank!
Bist du verrückt, da holt man sich eine Erkältung!
Aber ist es wirklich so?
Werden wir schneller krank, wenn wir bei Temperaturen zwischen +5 und -5 Grad laufen?
Eine Studie ergab, dass Läufer/innen 20% weniger krank werden als Nichtläufer/innen.( Im weiteren Verlauf verzichte ich auf die genauere Betitelung der Geschlechter)
Beim Laufen produziert unser Körper vermehrt Immunzellen die Bakterien und Viren besser bekämpfen können. Den besten Effekt erzielt man mit einem moderatem Training von 30 bis 75 Minuten. Wer sich verausgabt oder es total übertriebt hat genau den gegenteiligen Effekt.
Bei einem Übertraining spricht man in dieser Jahreszeit von einem "Open Window Effekt". Man öffnet sprichwörtlich den Viren und Bakterien ein Fenster und diese nehmen die Einladung gerne an.
Aber warum ist das so?
Bei einem Übertraining produzieren wir zwar auch Immunzellen aber auch Adrenalin und Kortisol. Diese beiden Hormone tricksen die Immunzellen aus, hemmen sogar die Produktion und der Körper wird anfällig für die Bösen.
Das Gemeine ist, dass der Körper nicht während der Einheit anfällig ist sondern ein bis zwei Stunden danach.
Kann ich dem entgegen wirken?
Ja das ist möglich.
Am Besten nach der Einheit entweder in die Sauna mit zwei bis drei Durchgängen oder ein heißes Bad, eine heiße Dusche reicht leider nicht aus.
Ebenso hilft hier die Ernährung im Vorfeld zu unterstützen.
Zink ist ein wahrer Helfer, er befindet sich in Käse, Milch, Brokkoli und anderen Kohlsorten.
Vitamin C, der Allrounder bei den Vitaminen. Ihn findet man in Zitrusfrüchten, Sanddorn, Hagebutten und auch in allen Kohlsorten.
Ein Spurenelement ist noch wichtig. Histidin, dieses findet man vorwiegend im Lachs.
Eigentlich könnte man aus diesen Lebensmitteln ein vorzügliches Essen bereiten aber es gibt einen einfacheren Weg.
Alles zusammen gibt es als Lutschtablette. Diverse Drogerien bieten dieses preisgünstig an.
Eine Sache sollten wir aber nicht vernachlässigen.
Unsere Kleidung.
Es macht schon einen riesen Unterschied bei Temperaturen ab +7 Grad, ob wir normale Laufkleidung tragen oder etwas dickere. Beine und Oberkörper sollten gut geschützt sein, auch Hände und Kopf sollten wir nicht vergessen. Über unseren Kopf verlieren wir bis zu 80% der Körperwärme und das ist eine Einladung für Viren und Bakterien. Natürlich kann man auch hier Unmengen von Geld für solche Kleidung ausgeben. Doch es muss nicht immer die tolle Marken sein. Hier sollte jeder selbst entscheiden. Laufhosen mit Fliesthermoschicht gibt es schon ab 29€, ein Oberteil für 15€, eine Mütze für 10€ und Handschuhe sogar schon ab 5€, obwohl ich die persönlich nicht empfehlen kann, da bleiben die Finger kalt. Ich habe mir andere geholt aber die kosten mal eben 30€, sind dafür aber auch echt klasse.
Ich hoffe es ist einigermaßen verständlich geschrieben.
Bleibt gesund und haltet euch fit.
Alle Informationen zur Gruppe, Ernährungstipps, Powerprogramme und Laufveranstaltungen
Sonntag, 10. Dezember 2017
Donnerstag, 23. November 2017
Locker Laufen...
...einfach nur locker laufen.
Hallo zusammen,
so war der Plan für heute und genau das haben wir gemacht.
Aber vor dem Laufen habe ich ein kleines Aufwärmprogramm gesetzt.
Eigentlich ein Programm für Kids aber natürlich können oder besser sollten Erwachsene es auch schaffen. Aber dem war nicht so. Die Koordinierung ist irgendwie nicht vorhanden.
Das Programm nenne ich Step Two.
Ziel ist es immer zweimal mit dem Vorderfuß aufzusetzen.
Nun, es klappte nicht. Es war mehr ein herumgehüpfe.
Da hab ich es aufgegeben und wir sind laufen gegangen.
Wir sind die gleiche Strecke wie letzte Woche gelaufen, nur anders herum.
Hallo zusammen,
so war der Plan für heute und genau das haben wir gemacht.
Aber vor dem Laufen habe ich ein kleines Aufwärmprogramm gesetzt.
Eigentlich ein Programm für Kids aber natürlich können oder besser sollten Erwachsene es auch schaffen. Aber dem war nicht so. Die Koordinierung ist irgendwie nicht vorhanden.
Das Programm nenne ich Step Two.
Ziel ist es immer zweimal mit dem Vorderfuß aufzusetzen.
Nun, es klappte nicht. Es war mehr ein herumgehüpfe.
Da hab ich es aufgegeben und wir sind laufen gegangen.
Wir sind die gleiche Strecke wie letzte Woche gelaufen, nur anders herum.
Bis auf eine kleine Pause wegen einem Stein im Schuh sind wir durchgelaufen.
Auch unsere beiden Walker/innen haben die gleiche Runde gemacht.
Auf dem Weg kamen uns zwei Läufer/innen entgegen.
Diese zwei haben wir an unserem Treffpunkt wieder getroffen und ich habe sie gleich angehalten und gefragt ob sie bei uns mitmachen möchten.
Die Antwort war ein klares JA!
Ich bin begeistert. Unsere Gruppe wächst.
Donnerstag, 16. November 2017
Ihr habt entschieden
Hallo zusammen,
am Dienstag war ich außer Gefecht gesetzt und daher konnten wir nichts machen.
Aber dafür heute und ihr habt entschieden wie euer Training in den letzten Wochen des Jahres aussehen soll.
Ihr wollt einfach nur locker laufen und genau das haben wir heute gemacht.
Nichts vorweg, nichts mittendrin oder danach, einfach nur laufen.
Aber es ist kalt geworden und damit haben einige ein echtes Problem.
Die Bronchien gehen zu und blockieren die Atmung.
Es gibt mehrere Möglichkeiten wie man dem vorbeugen kann aber die effektivste ist wohl mit einem Tuch vor dem Mund, oder Schal, oder, oder, oder. Da sollte man aber darauf achten, dass man beim einatmen immer noch genug Luft bekommt. Daher sollte jeder etwas ausprobieren womit er am besten klar kommt.
Heute war es "nur" eine kleine Runde von knapp 3,6km, die unsere Walker/innen auch gemacht haben.
am Dienstag war ich außer Gefecht gesetzt und daher konnten wir nichts machen.
Aber dafür heute und ihr habt entschieden wie euer Training in den letzten Wochen des Jahres aussehen soll.
Ihr wollt einfach nur locker laufen und genau das haben wir heute gemacht.
Nichts vorweg, nichts mittendrin oder danach, einfach nur laufen.
Aber es ist kalt geworden und damit haben einige ein echtes Problem.
Die Bronchien gehen zu und blockieren die Atmung.
Es gibt mehrere Möglichkeiten wie man dem vorbeugen kann aber die effektivste ist wohl mit einem Tuch vor dem Mund, oder Schal, oder, oder, oder. Da sollte man aber darauf achten, dass man beim einatmen immer noch genug Luft bekommt. Daher sollte jeder etwas ausprobieren womit er am besten klar kommt.
Heute war es "nur" eine kleine Runde von knapp 3,6km, die unsere Walker/innen auch gemacht haben.
Vielleicht können wir diese Runde, auch wenn es noch kälter wird, innerhalb des Jahres noch ein wenig ausdehnen. Ihr könnt das und schafft das, ihr habt schon viel, viel mehr geschafft.
Donnerstag, 9. November 2017
POSE Running
Hallo zusammen,
da wir inzwischen fast alle mit dem Vorderfuss laufen, wurde es Zeit für eine Erweiterung..
POSE Running ist hier das Zauberwort.
Aber was ist es genau?
Bei dieser Art von Training benutzen wir unser eigenes Gewicht.
Am einfachsten erklärt man es mit Fallen.
Wir lassen uns nach vorne fallen und unsere Füsse versuchen automatisch unser Gleichgewicht wieder herzustellen.
Es hört sich schwierig an, aber ist es nicht. Man braucht Mut, denn berührt die Nase den Boden waren die Beine nicht schnell genug.
Doch um so zu laufen braucht es Vorbereitung.
Am Anfang steht das Auswärmen und da es sehr auf die Waden geht, müssen wir die besonders behandeln. Also erst einmal auf der Stelle laufen aber auch da nur mit dem Vorderfuss. Dann dabei mit den Armen Windmühlen schlagen, nach vorne, nach hinten und dann ein Arm nach vorne und der andere nach hinten. Nachdem wir uns dabei schon etwas warm gemacht haben, mussten die Waden richtig ran. Die Fussballen stehen nebeneinander an der Kante von einer Treppenstufe oder einer Bordsteinkante. Ein Partner steht uns gegenüber und hält uns fest. Nun senken wir unsere Fersen bis wir einen leichten Zug in den Waden spüren und drücken uns wieder hoch. Diese Übung dehnt die Waden auf.
Nun wagen wir den nächsten Schritt.
Wir stellen uns gerade hin und nehmen ein Bein hoch und lassen den Fuss auf höhe der anderen Wade stehen. Nun kippen wir unseren Körper nach vorne bis er fällt. Das angezogene Bein schnellt nach vorne und wir landen auf dem Vorderfuss. Aufgrund der Schwerkraft und der Eigendynamik unseres Körpers will dieser gleich den nächsten Schritt nachziehen. Wer sich traut lässt seinen Körper weiterhin vor seinen Füssen und ist im POSE Running, wer nicht versucht es weiter.
Bei dieser Art des Laufens muss der Körperschwerpunkt immer vor den Füssen liegen. Wir der Schwerpunkt nach hinten verlagert ist es "normales" Vorderfusslaufen.
Wir haben uns an eine 50 Meterstrecke gewagt.
Das klappte wunderbar und eines wurde jedem sofort klar. Die Schrittlänge wird wesentlich größer.
Statt kleiner kurzer gibt es nun richtig große und damit verbunden auch viel mehr Geschwindigkeit.
Am Anfang reicht die Kraft nur für kurze Distanzen. 50 bis 100 Meter sind vollkommen in Ordnung.
Aber wir wollen ja keine Supersportler werden, wir wollen was für uns machen und vielleicht doch etwas besser werden. Aber um das Laufen auf dem Vorderfuss zu verstehen ist POSE Running eine richtig gute Alternative.
Bereits nach zwei, drei 50 Meter Läufen merkt man sofort die Waden.
Nach zwei Runden von 200 Metern im Wechsel mit POSE und normalen Vorderfusslauf ging es noch auf eine kleine 1,6km Runde.
Unsere Walkerinnen haben das POSE Training mitgemacht aber sind nicht mit auf die Strecke gegangen, sondern sind ihre eigene Runde gewalkt. Dabei stellte sich heraus, dass das Walking nicht so einfach ist wie es aussieht. Die Kombination mit Armen, Stöckern und Beine ist nicht so einfach. Aber das wird schon. Aller Anfang ist schwer, immer dran bleiben und fleißig üben dann wird es schnell besser und Spaß macht es auch.
Was nach einem solchen Training extrem wichtig ist, ist das Dehnen. Die Waden haben sich total aufgepumpt und schreien regelrecht nach dem Dehnen. Also zum Schluss noch ein wenig dehen und fertig war unsere Einheit.
da wir inzwischen fast alle mit dem Vorderfuss laufen, wurde es Zeit für eine Erweiterung..
POSE Running ist hier das Zauberwort.
Aber was ist es genau?
Bei dieser Art von Training benutzen wir unser eigenes Gewicht.
Am einfachsten erklärt man es mit Fallen.
Wir lassen uns nach vorne fallen und unsere Füsse versuchen automatisch unser Gleichgewicht wieder herzustellen.
Es hört sich schwierig an, aber ist es nicht. Man braucht Mut, denn berührt die Nase den Boden waren die Beine nicht schnell genug.
Doch um so zu laufen braucht es Vorbereitung.
Am Anfang steht das Auswärmen und da es sehr auf die Waden geht, müssen wir die besonders behandeln. Also erst einmal auf der Stelle laufen aber auch da nur mit dem Vorderfuss. Dann dabei mit den Armen Windmühlen schlagen, nach vorne, nach hinten und dann ein Arm nach vorne und der andere nach hinten. Nachdem wir uns dabei schon etwas warm gemacht haben, mussten die Waden richtig ran. Die Fussballen stehen nebeneinander an der Kante von einer Treppenstufe oder einer Bordsteinkante. Ein Partner steht uns gegenüber und hält uns fest. Nun senken wir unsere Fersen bis wir einen leichten Zug in den Waden spüren und drücken uns wieder hoch. Diese Übung dehnt die Waden auf.
Nun wagen wir den nächsten Schritt.
Wir stellen uns gerade hin und nehmen ein Bein hoch und lassen den Fuss auf höhe der anderen Wade stehen. Nun kippen wir unseren Körper nach vorne bis er fällt. Das angezogene Bein schnellt nach vorne und wir landen auf dem Vorderfuss. Aufgrund der Schwerkraft und der Eigendynamik unseres Körpers will dieser gleich den nächsten Schritt nachziehen. Wer sich traut lässt seinen Körper weiterhin vor seinen Füssen und ist im POSE Running, wer nicht versucht es weiter.
Bei dieser Art des Laufens muss der Körperschwerpunkt immer vor den Füssen liegen. Wir der Schwerpunkt nach hinten verlagert ist es "normales" Vorderfusslaufen.
Wir haben uns an eine 50 Meterstrecke gewagt.
Das klappte wunderbar und eines wurde jedem sofort klar. Die Schrittlänge wird wesentlich größer.
Statt kleiner kurzer gibt es nun richtig große und damit verbunden auch viel mehr Geschwindigkeit.
Am Anfang reicht die Kraft nur für kurze Distanzen. 50 bis 100 Meter sind vollkommen in Ordnung.
Aber wir wollen ja keine Supersportler werden, wir wollen was für uns machen und vielleicht doch etwas besser werden. Aber um das Laufen auf dem Vorderfuss zu verstehen ist POSE Running eine richtig gute Alternative.
Bereits nach zwei, drei 50 Meter Läufen merkt man sofort die Waden.
Nach zwei Runden von 200 Metern im Wechsel mit POSE und normalen Vorderfusslauf ging es noch auf eine kleine 1,6km Runde.
Hier unsere kleine Runde
Unsere Walkerinnen haben das POSE Training mitgemacht aber sind nicht mit auf die Strecke gegangen, sondern sind ihre eigene Runde gewalkt. Dabei stellte sich heraus, dass das Walking nicht so einfach ist wie es aussieht. Die Kombination mit Armen, Stöckern und Beine ist nicht so einfach. Aber das wird schon. Aller Anfang ist schwer, immer dran bleiben und fleißig üben dann wird es schnell besser und Spaß macht es auch.
Was nach einem solchen Training extrem wichtig ist, ist das Dehnen. Die Waden haben sich total aufgepumpt und schreien regelrecht nach dem Dehnen. Also zum Schluss noch ein wenig dehen und fertig war unsere Einheit.
Mittwoch, 1. November 2017
Hockenheimringlauf 2017
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
am 01.11. war der, für uns der letzte Lauf in diesem Jahr, Hockenheimringlauf.
Traditionell findet dieser immer am ersten November statt.
Da es dieses mal ein Jubiläumslauf, 20 Jahre, war, gab es auch ein 5km Lauf.
Nach langen Überlegungen entschloss sich eine aus unserer Gruppe an diesem 5km Lauf teilzunehmen und das mit einem riesen Erfolg.
Geschwindigkeit und Zeit spielen dabei keine Rolle.
Es geht darum durchzuhalten, den Schweinehund zu überwältigen. Fünf Kilometer nonstop ohne Gehpausen durchzulaufen ist nicht einfach. Aber einfach kann ja jeder!
So kam etwas zu Stande mit dem ich persönlich nicht gerechnet habe.
5km in 43:37,9 Minuten!!!
Unglaublich!!!
Den glücklichen und überraschten Ausdruck unserer Läuferin kann man in Worte nicht beschreiben.
Ich habe dort viele weibliche Mitstreiter gesehen, die so sind wie wir und deren Ausdruck nach dem Lauf war eindeutig.
Glück!!!
Pures Glück in den Augen.
Ich selbst war auch am Start.
Wie jedes Jahr die 10km.
Aufgrund der ganzen Ereignisse in diesem Laufjahr, bin ich ohne Ziele gestartet. Für mich galt auch, einfach ankommen.
Aber, wie fast das ganze Jahr, lag ich auch hier wieder unter dem was ich schaffen kann.
10km in 57:54,5 Minuten.
Ich war schon mal bei 52 Minuten.
Egal, Hauptsache angekommen und unter 60 Minuten.
am 01.11. war der, für uns der letzte Lauf in diesem Jahr, Hockenheimringlauf.
Traditionell findet dieser immer am ersten November statt.
Da es dieses mal ein Jubiläumslauf, 20 Jahre, war, gab es auch ein 5km Lauf.
Nach langen Überlegungen entschloss sich eine aus unserer Gruppe an diesem 5km Lauf teilzunehmen und das mit einem riesen Erfolg.
Geschwindigkeit und Zeit spielen dabei keine Rolle.
Es geht darum durchzuhalten, den Schweinehund zu überwältigen. Fünf Kilometer nonstop ohne Gehpausen durchzulaufen ist nicht einfach. Aber einfach kann ja jeder!
So kam etwas zu Stande mit dem ich persönlich nicht gerechnet habe.
5km in 43:37,9 Minuten!!!
Unglaublich!!!
Den glücklichen und überraschten Ausdruck unserer Läuferin kann man in Worte nicht beschreiben.
Ich habe dort viele weibliche Mitstreiter gesehen, die so sind wie wir und deren Ausdruck nach dem Lauf war eindeutig.
Glück!!!
Pures Glück in den Augen.
Ich selbst war auch am Start.
Wie jedes Jahr die 10km.
Aufgrund der ganzen Ereignisse in diesem Laufjahr, bin ich ohne Ziele gestartet. Für mich galt auch, einfach ankommen.
Aber, wie fast das ganze Jahr, lag ich auch hier wieder unter dem was ich schaffen kann.
10km in 57:54,5 Minuten.
Ich war schon mal bei 52 Minuten.
Egal, Hauptsache angekommen und unter 60 Minuten.
Normalerweise poste ich ja keine Bilder von Mitgliedern der Gruppe, aber bei mir selbst mach ich eine Ausnahme.
Links die Strecke und rechts ich in Aktion.
Ich kann jedem nur raten einmal so einen Lauf mitzumachen.
Die Gefühle wenn man ankommt und es geschafft hat sind unbeschreiblich.
Nun ist das Laufjahr zu Ende und es stehen schon die Planungen für nächstes Jahr an.
Mal schauen was da alles kommt.
Donnerstag, 26. Oktober 2017
Die neue alte Laufgruppe
Hallo zusammen,
aufgrund einiger in der Gruppe, habe ich, um allen auch anderes zu ermöglichen, die Gruppe gesplittet.
Ein Teil macht Dienstag etwas, der Andere Donnerstag.
Um nicht jedes mal einen Blog zu schreiben, habe ich mir gedacht, ich fasse es einfach zusammen.
Nun, da ich mir letzten Sonntag bei dem Franklin Meilenlauf eine Zerrung zugezogen habe, war am Dienstag nicht wirklich viel mit dem Training.
Ein wenig dehnen und ein paar doch lustige Übungen habe ich doch noch hinbekommen aber mit laufen war noch nicht viel.
So wurde es eine lockere Mischung aus leichtem Traben und walken.
Am Donnerstag, also heute, sah es schon anders aus.
Die Zerrung macht sich zwar noch bemerkbar, aber es ging schon viel besser.
Da wir am Donnerstag unsere Walker am Start haben, bliebt nur noch eine zum laufen übrig.
Also dann, die Walker los und wir zwei ein paar schöne Übungen gemacht.
Schräge Liegestütze in unterschiedlicher Lage, Unterschenkel dehnen, Stabi-Sprünge, Ausfallschritte, Waden dehnen, Handgelenklockerung, Trizepsübung und Rückendehnung.
Hört nach total viel an, war es aber nicht und es hört sich auch schmerzhaft an aber ich denke so schlimm war es nicht.
Nun sind wir ja eine Laufgruppe und daher sind wir zum Schluss auch noch etwas gelaufen,
Zwar nur 1,5km aber, ich sage immer, nicht so schnell und ganz locker ohne Stress. Aber was passiert? Der Ehrgeiz kommt zum Vorschein und dann wird aus locker, alles geben.
So mussten wir nach einem Kilometer auch eine kleine Gehpause einlegen um dann den Rest zu laufen. Aber alles ist gut.
In der nächsten Zeit wird das Wetter schlechter aber ich und ich hoffe ihr auch, werden trotzdem was machen. Ich möchte euch alle wieder in die richtige Form bringen.
Ja, einige sind ein wenig vom Weg abgekommen und das merkt man.
Ihr seit alle mit Begeisterung dabei und so soll es auch bleiben.
Daher werde ich den Trainingsplan wieder hervor kramen und dann schauen wir mal.
Dann bis zum nächsten mal.
aufgrund einiger in der Gruppe, habe ich, um allen auch anderes zu ermöglichen, die Gruppe gesplittet.
Ein Teil macht Dienstag etwas, der Andere Donnerstag.
Um nicht jedes mal einen Blog zu schreiben, habe ich mir gedacht, ich fasse es einfach zusammen.
Nun, da ich mir letzten Sonntag bei dem Franklin Meilenlauf eine Zerrung zugezogen habe, war am Dienstag nicht wirklich viel mit dem Training.
Ein wenig dehnen und ein paar doch lustige Übungen habe ich doch noch hinbekommen aber mit laufen war noch nicht viel.
So wurde es eine lockere Mischung aus leichtem Traben und walken.
Am Donnerstag, also heute, sah es schon anders aus.
Die Zerrung macht sich zwar noch bemerkbar, aber es ging schon viel besser.
Da wir am Donnerstag unsere Walker am Start haben, bliebt nur noch eine zum laufen übrig.
Also dann, die Walker los und wir zwei ein paar schöne Übungen gemacht.
Schräge Liegestütze in unterschiedlicher Lage, Unterschenkel dehnen, Stabi-Sprünge, Ausfallschritte, Waden dehnen, Handgelenklockerung, Trizepsübung und Rückendehnung.
Hört nach total viel an, war es aber nicht und es hört sich auch schmerzhaft an aber ich denke so schlimm war es nicht.
Nun sind wir ja eine Laufgruppe und daher sind wir zum Schluss auch noch etwas gelaufen,
Zwar nur 1,5km aber, ich sage immer, nicht so schnell und ganz locker ohne Stress. Aber was passiert? Der Ehrgeiz kommt zum Vorschein und dann wird aus locker, alles geben.
So mussten wir nach einem Kilometer auch eine kleine Gehpause einlegen um dann den Rest zu laufen. Aber alles ist gut.
In der nächsten Zeit wird das Wetter schlechter aber ich und ich hoffe ihr auch, werden trotzdem was machen. Ich möchte euch alle wieder in die richtige Form bringen.
Ja, einige sind ein wenig vom Weg abgekommen und das merkt man.
Ihr seit alle mit Begeisterung dabei und so soll es auch bleiben.
Daher werde ich den Trainingsplan wieder hervor kramen und dann schauen wir mal.
Dann bis zum nächsten mal.
Dienstag, 10. Oktober 2017
5 Kilometer
Hallo an alle,
heute waren wir fast vollzählig.
Ich bin total begeistert.
Eigentlich wollte ich die Gruppe heute ein wenig aufteilen.
Eine Walkerin, zwei für fünf Kilometer und zwei für den Wiedereinstieg.
Bis auf unsere Walkerin wollten alle die fünf laufen.
Okay, schon wieder eine positive Überraschung.
Die fünf Kilometer dienen eigentlich als Vorbereitung für den nächsten Lauf.
Der Hockenheimringlauf am 01.11.2017.
Nun, fast alle haben es bis zum Schluss durchgezogen.
Fast alle, eine musste nach 3,5km auf walken umsteigen.
Mit Schmerzen weiterlaufen ist außerhalb eines Wettkampfes nicht ratsam. Dann lieber einen Gang runter schalten und überlegen woran es liegt.
In diesem speziellen Fall geht es um die Schuhe.
Da zeigt es sich mal wieder, dass man Laufschuhe nicht länger wie zwei Jahre, bzw. ab 700km Laufleistung, wechseln sollte.
Jeder Fuß ist anders und die Laufschuhe sind eure Freunde die passen sollten.
Daher so etwas immer in einem Fachgeschäft am besten mit einer entsprechenden Laufanalyse.
Unsere Walkerin hat ihr Pensum auch durchgezogen und war vor allen anderen schon wieder am Ziel.
Wer nicht laufen kann der walkt halt.
Mir geht es darum, das man sich bewegt.
Ich selbst bin nun das nächste halbe Jahr ein Bürohengst und merke total wie mir die Bewegung fehlt.
heute waren wir fast vollzählig.
Ich bin total begeistert.
Eigentlich wollte ich die Gruppe heute ein wenig aufteilen.
Eine Walkerin, zwei für fünf Kilometer und zwei für den Wiedereinstieg.
Bis auf unsere Walkerin wollten alle die fünf laufen.
Okay, schon wieder eine positive Überraschung.
Die fünf Kilometer dienen eigentlich als Vorbereitung für den nächsten Lauf.
Der Hockenheimringlauf am 01.11.2017.
Nun, fast alle haben es bis zum Schluss durchgezogen.
Fast alle, eine musste nach 3,5km auf walken umsteigen.
Mit Schmerzen weiterlaufen ist außerhalb eines Wettkampfes nicht ratsam. Dann lieber einen Gang runter schalten und überlegen woran es liegt.
In diesem speziellen Fall geht es um die Schuhe.
Da zeigt es sich mal wieder, dass man Laufschuhe nicht länger wie zwei Jahre, bzw. ab 700km Laufleistung, wechseln sollte.
Jeder Fuß ist anders und die Laufschuhe sind eure Freunde die passen sollten.
Daher so etwas immer in einem Fachgeschäft am besten mit einer entsprechenden Laufanalyse.
Unsere Walkerin hat ihr Pensum auch durchgezogen und war vor allen anderen schon wieder am Ziel.
Wer nicht laufen kann der walkt halt.
Mir geht es darum, das man sich bewegt.
Ich selbst bin nun das nächste halbe Jahr ein Bürohengst und merke total wie mir die Bewegung fehlt.
Hier habt ihr unsere Strecke.
Die Zeit für die fünf Kilometer lag zwischen knapp 41 Minuten und knapp 50 Minuten.
Da seht ihr mal wie unterschiedlich die Zeiten sind.
Wenn ihr nun mal schaut wo wir angefangen haben ist das eine riesen Steigerung.
Einfach klasse!!!
Eigentlich wollte ich euch noch etwas erklären aber der einsetzende Regen hat dieses verhindert.
Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.
Macht weiter so und seit stolz auf euch, ich bin es nämlich.
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