Freitag, 16. Februar 2018

10 Dinge für unser Immunsystem

Hallo zusammen,

diese Woche gibt es nichts vom Training zu berichten.
Ja, wir waren untätig.
Aber solch eine Zeit darf es auch mal geben. Solange sie nicht von Dauer ist, ist alles in Ordnung.

Nun habe ich mir überlegt ob ich was schreiben soll oder nicht.
Da sehr viele im Moment krank sind, habe ich mir gedacht etwas über das Immunsystem zu schreiben.
Viele Erkrankungen kann man nämlich vorbeugend bekämpfen.
Dafür braucht man keine Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel. Alles was ihr dafür braucht habt ihr bereits oder könnt es sehr günstig überall bekommen.

10 Dinge sind für die Stärkung unseres Immunsystems wichtig.

1. Schlaf
Ausreichend und ruhiger Schlaf ist das Beste. Sieben bis acht Stunden wird als gut empfunden. Aber ein wichtiger Faktor ist der ruhige Schlaf. Also achtet darauf nicht gestresst ins Bett zu gehen. Einfach eine halbe Stunde vorher etwas lesen oder meditieren, so kommen Körper und Geist zur Ruhe und ihr schlaft besser.

2. Stress
Stress ist der Krankmacher, der ganz oben ist.
Zu viel Stress hat negative hormonelle Auswirkungen.
Stress blockt alles positive.
Wie man Stress vermeidet ist schwer zu beschreiben.
Aber meistens trägt man ihn bis in den Abend hinein mit sich herum und er hindert uns beim Einschlafen. Also guckt bei Punkt 1 was man da machen kann.

3. Alkohol und Tabak
Diese beiden Substanzen verursachen Stress in unserem Körper.
Geistig betrachtet mag es für uns zwar entspannend sein aber für unseren Körper ist es das nicht.
Also einfach mal weniger davon.

4. Knoblauch
Ja, diese kleine Knolle hat es in sich.
Roh ist es ein wahrer Immunsystem-Booster.
Klar ist es nicht für jeden was, man denke nur an diesen penetranten Geruch, aber es ist verdammt gesund.

5. Antioxidantien
Sehr viel davon finden wir in grünem Blattgemüse.
Antioxidatien sind wahre Virenkiller.
Es ist schon echt verwunderlich, warum gerade in der kalten Jahreszeit so viele grüne Sachen auf dem Markt sind. Nun, die Natur scheint zu wissen was gesund für uns ist.

6. Abwechslungsreiches Essen
Ein Thema was man glaube ich in der heutigen Zeit nicht wirklich näher ansprechen muss.

7. Trinken
Viel Wasser und/oder Tee sind gesund. Man sollte zwei bis drei Liter täglich trinken. Es hilft dem Körper die ungesunden Stoffe auszuscheiden.

8. Regelmäßig Sport
Ja da sind wir wieder beim Laufen.
Wer regelmäßig Sport treibt hat ein besseres Immunsystem.
Das ist sogar wissenschaftlich erwiesen.
Aber wer es übertreibt hat genau den gegenteiligen Effekt.
Also immer schon ruhig.

9. Sonnenlicht
Wer sich, auch in der dunklen Jahreszeit, der Sonne entgegen streckt tankt Vitamin D. Dieses Vitamin steigert die Abwehrkräfte und fördert das Zellwachstum.

10. Frische Luft
Frische Luft tut gut. Das sollte jeder wissen.
Aber auch in der kalten Zeit sollte man raus gehen.
Die kalte Luft regt die Durchblutung an und fordert die Abwehr ein wenig heraus. Aber nur soviel um leistungsfähiger zu sein. Ein schöner Spaziergang bei kalter Luft wirkt wahre Wunder.


Wie ihr seht kann man einiges für unser Immunsystem machen damit wir gesund über die Runden kommen.
Aber, es ist kein Patentrezept was ich hier beschrieben habe.
Es kann helfen, muss aber nicht.

Donnerstag, 8. Februar 2018

Wer langsam läuft hat mehr vom Weg...

...oder, macht mehr wie die, die überhaupt nichts machen.

Hallo erstmal und willkommen,

unser Intervalltraining zeigt Wirkung.
Auch gerade bei den jetzigen Minustemperaturen ist es interessant zu sehen, wie sich die Leistung verbessert. Somit sind wir ganz schnell wieder bei unseren fünf Kilometern und können den nächsten Schritt planen.

Aber zurück zum Wesentlichen.
Im ersten Training gab es ein kleines Problem, welches ich vorher gesehen habe.
Seitenstechen!
Das entsteht, wenn man seine Atmung nicht kontrolliert.
Nun mag sich jemand die Frage stellen wie so etwas passieren kann, denn über die Atmung wird gleich beim ersten Training alles erklärt.

Nun, es gibt die Aussage.
Wer sich beim Laufen noch unterhalten kann ist genau im richtigem Tempo unterwegs.
Fachlich korrekt, aber jeder von uns ist anders.
Einige können es, andere eben nicht, weil sie noch nicht soweit sind.

Aber nach einer kurzen Pause ging es auch schon wieder besser.

Auf dem Plan standen im ersten Training 4x600m mit 100m Gehpausen.
Gut, Gehpausen sind anders aber es war kalt und deshalb gab es ein paar Übungen. Kniebeuge, Trippelschritte und mit den Armen Windmühlen schlagen.

Und so sah es dann aus:


Links die Strecke und rechts die Zeiten



Im zweiten Training haben wir die 4x700m angepeilt.
Ja wir haben es durchgezogen.
Leider war nur eine aus der Gruppe mit am Start aber das macht nichts.
Aufgrund der Verlängerung der Intervalle musste ich die Strecke verlängern.
Zum Glück sind wir hier in einem Gebiet, wo man sehr schön variieren kann.


Auch hier wieder links die Strecke und rechts die Zeiten
 


Bald haben wir die ein Kilometerdistanz wieder erreicht und von da an ist es nur ein kurzer Sprung zu den 5km.
Ich freu mich drauf.

Donnerstag, 1. Februar 2018

Läuft bei uns!!!

Hallöchen,
ja, wirklich, es läuft.

Nach anfänglichen Schwächen scheint die Motivation wieder dort zu sein wo sie hin gehört.
Nämlich bei euch!

Ich bin verblüfft.
Am Dienstag ging es noch ein wenig träge zur Sache.
Die Laufzeiten entsprachen zwar den Erwartungen aber irgendwie war der Schwung noch nicht da.
Heute am Donnerstag sah es schon ganz anders aus.
Aber seht mal selbst. Ich stelle euch zwei Bilder nebeneinander und man erkennt den Unterschied.

 
Links ist Dienstag und dann ist rechts natürlich Donnerstag
Und?
Schon erkannt was ich meine?
 
Achtet mal auf die Nummern 2,4,6 und 8!
Und? Seht ihr es?
Im Schnitt 40 Sekunden schneller!
Das ist mal echt klasse.
 
Natürlich kommt auch wieder die Frage warum Intervalltraining.
Ganz einfach, erstens habt ihr längere Zeit nichts gemacht und zweitens ist es gut für unser Herz- Kreislaufsystem.
 
 
Die blaue Linie zeigt die Bewegung, die rote den Herzschlag und die lila Linie die Schritte.
 
Wie ihr seht, geht der Puls in den Gehpausen runter und das soll er auch. Die Schwierigkeit besteht aber darin ihn wieder zu steigern ohne ihn zu hoch zu pushen. Dieses auf und ab fördert die Kondition und Fitness.
 
In der nächsten Zeit ist Intervalltraining mit einigen schönen Übungen in den Gehpausen unser Ziel.
Wir steigern uns von Woche zu Woche bis wir wieder an dem 5km dran sind.
 
Erholt euch gut, bis nächste Woche.


Donnerstag, 25. Januar 2018

Ist Laufen gesund?

Heute möchte ich mich mal dem Thema " Gesundheit und Laufen " widmen.

Hallo erstmal,
in der letzten Zeit habe ich immer wieder Berichte gelesen, in denen das Laufen verteufelt wird.
Hier ein paar Themen die genannt wurden.
Laufen ist nicht gut für die Knochen.
Laufen ist nicht gut für die Muskeln.
Durch Laufen kann man Herzprobleme bekommen.
Was soll ich sagen?

Es stimmt!

Aber nur wenn ich Übertraining bestreite!
Übertraining nennt sich der Bereich oder das Training, bei dem wir von Anfang an über unserem Level laufen.
Wenn ich zum Beispiel immer schnell laufe und versuche noch schneller zu werden und mein Puls immer jenseits der 180 Schläge pro Minute ist, dann muss man sich nicht wundern warum der Körper kaputt geht. So etwas liest man in den Berichten natürlich nur ganz unten als Randnotiz.
Was mich persönlich etwas aufregt sind die Ärzte die solche Berichte unterstützen.

Wer kennt es nicht?
Man läuft und ja ab und zu hat man Schmerzen.
Ihr geht zum Arzt, sagt was ihr habt und was ihr gemacht habt und der Doc sagt, " Laufen? Das würde ich lassen. Das ist nicht gut für sie! "

Warum?

Ich habe zum Glück nicht so einen Arzt. Auch ich hatte Probleme und Schmerzen, aber was hat er gemacht? Mich beraten und seitdem hatte ich nichts mehr.

WICHTIG!!!
Wenn jemand im Vorfeld schon von gesundheitlichen Problemen weiß sollte er, bevor er Sport macht, sich beim Arzt informieren ob es gut oder schlecht ist.

Ich werde euch nun vier Beispiele zeigen, die beweisen, dass normales Laufen die Gesundheit fördert.

1. Herz/Kreislauf
Läufer haben einen niedrigen Ruhepuls, ihr Herz- Kreislaufsystem ist leistungsstärker und das Herzinfarktrisiko wird um 45% gesenkt.

2. Stoffwechsel
Läufer haben eine bessere Insulinintensivität und Glukoseaufnahme, der Level des "guten" HDL-Cholesterins ist höher, der Körperfettanteil aber niedriger.

3. Muskulatur
Laufen steigert die Muskelmasse und Knochendichte. Läufer haben seltener Arthritis als Nichtläufer.

4. Psyche
Wer regelmäßig läuft, hat mehr aktive Hirnmasse, Depressionen treten seltener auf.

Nüchtern betrachtet ist Laufen eine Prävention gegen eine Vielzahl von Erkrankungen, die da wären:
Koronare Herzerkrankungen, Herzinfarkt, Bluthochdruck
Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes, hohe Cholesterinwerte
Osteoporose, Arthrose, Muskelschwund
Alzheimer, Depressionen, psychiatrische Faktoren

Kurz gesagt bedeutet  Laufen eine Steigerung unserer Lebensqualität wenn man es vernünftig macht.

Muskelkater zählt nicht zu den gefährlichen Erkrankungen. Meist verschwindet er nach zwei oder drei Tagen wieder. Auch kleinere Überreizungen verschiedener Muskeln sind nicht wirklich schlimm. Sollten die Schmerzen aber länger anhalten ist etwas nicht in Ordnung.

Fazit: Laufen ist gesund, wenn man es richtig macht. Wenn nicht wird man krank.

Donnerstag, 18. Januar 2018

Einfach nur laufen oder Seele frei machen

Hallo zusammen,

leider war in dieser Woche die Anzahl der Willigen sehr dürftig.
Gerade einmal eine Person kam zum Laufen.
Aber um ehrlich zu sein, es ist auch nicht gerade Laufzeit.
Es ist kalt und dunkel, dann und wann regnet es und stürmisch war es auch.
Dazu kommt noch eine Vielzahl von Kranken.
Ist leider so aber es kommen auch wieder gute Tage.

Eigentlich wäre niemand gekommen aber ich konnte wenigstens diese eine Person überreden.
Aufgrund der Aussage, ich habe schlechte Laune, musste ich ein wenig Überzeugungsarbeit leisten.

Warum soll mir das Laufen helfen wenn ich schlechte Laune habe?
Weil du dich dann mit anderen Sachen beschäftigst.
Es ist ganz einfach.
Du hast einen schlechten Tag der dich psychisch runter zieht.
Man kommt nach Hause und geht auf das Sofa und macht den Fernseher an um abzuschalten, aber gelingt einem das?
Bei manchen mag es funktionieren aber viele denken immer an den miesen Tag.
Sie denken und denken und ziehen sich immer weiter runter.
Das Ergebnis ist, noch mehr schlechte Laune.
Aber dagegen kann man was machen.

Sport!
Es muss nicht Laufen sein.
Hauptsache sportliche, etwas anstrengende Betätigung.
So auch bei uns.
Knapp 2,6km locker laufen.
Der Satz am Ende sagt alles.
"Das tat jetzt mal richtig gut"
Beim Sport beschäftigt man sich mit anderen Dingen.
Die ganze Konzentration liegt bei dem, was wir gerade machen.
Wir können überhaupt nicht anders, wie du schlechten Gedanken zu verbannen.
Während der sportlichen Betätigung werden Endorphine im Körper freigesetzt, Glückshormone.
Das sagt doch schon alles.

Also, Sport ist nicht nur für den Körper gut, er ist auch gut für unsere Seele.
Wenn ihr mal einen miesen Tag habt, dann geht raus und macht was und ihr fühlt auch danach viel besser.


Hier seht ihr das Ergebnis vom Mach-dich-frei-Lauf

Donnerstag, 11. Januar 2018

Wir sind wieder da!

Hallo an alle,

da neue Jahr hat angefangen und damit startet unsere Gruppe auch wieder.
Eine kleine Info vorab.

Den Blog gibt es jetzt immer am Donnerstag, spätestens aber am Freitag, denn dann sind alle Gruppen fertig und ich kann in Ruhe schreiben.

Zum Einstieg gab es diesmal einen kleinen Fitnesstest, auch Cooper-Test genannt.
Ich habe diesen Test extra direkt für unser erstes Training nach der Pause gewählt um euren Stand zu checken. In einem halben Jahr werden wir ihn wiederholen um eine Steigerung festzustellen, oder auch nicht.

Wie läuft dieser Test ab?
Eigentlich ganz easy.
Es gibt ein kleines Warm-Up und geht es schon los.
12 Minuten laufen, mehr nicht und dabei eine große Distanz zurücklegen.
Je größer die Distanz desto besser, aber man sollte sich nicht verausgaben. Dennoch zügig unterwegs sein.
Nach diesen Minuten macht man noch zehn Schritte und checkt die Distanz.
Anhand der unten angegebenen Tabelle kann man sein Level einsehen.

 
Von rechts nach links geht es von "sehr schlecht" bis "sehr gut"
Ich bevorzuge lieber die Ausdrucksweise von "überhaupt nicht gut" bis "super"
 
Nun, fast jeder war in der "nicht gut"(schlecht) Tabelle zu finden.
Das macht aber nichts, denn damit haben wir einen Anhaltspunkt mit dem wir arbeiten können.
In einem halben Jahr machen wir diesen Test noch einmal und wenn wir uns da auch nur um ein paar Meter verbessern ist das klasse.
 
Nun noch etwas anderes.
Einige haben sich für den Heini-Langlotz-Lauf angemeldet.
3,3km, finde ich klasse.
Wir werden dafür trainieren, denn nach der längeren Pause sollten wir wieder langsam anfangen.
Also dann bis zum nächsten Training.




Donnerstag, 21. Dezember 2017

Laufgruppe Brühl macht Pause! Warum?

Hallo zusammen,

ja wir machen Pause.
Die langen Feiertage stehen an und da viele nicht da sind und die Familie immer wichtiger ist, machen wir Pause.

Bedeutet aber nicht, dass nichts ansteht.

Offiziell geht es am 09.01.2018 wieder los.
Aber am 01.01.2018 ist der Neujahrslauf, an dem jeder teilnehmen kann.

Ich persönlich blicke auf ein sehr schönes Laufjahr mit euch zurück.
Der Heini-Langlotz-Lauf, der Schweinehundlauf, der Frauenlauf in Ludwigshafen und der Hockenheimringlauf waren Ereignisse an denen ihr teilgenommen habt.
Auch die Unterstützung an der Strecke und im Zielbereich von einigen Mitgliedern war sehr überraschend.
Das zeigt mit, dass es richtig gut läuft in unserer Gruppe.
Dafür sage ich vom ganzen Herzen

Danke!!!

Ein Blick ins neue Jahr sagt mir, dass wir noch viel mehr machen werden.
Nicht nur die üblichen Läufe werden wir angehen.
Nein, ich plane mit euch ein eigenes Event.

Der Brühler Mini-Triathlon soll kommen.
Die Planungen laufen schon und sobald wir einen genauen Termin haben legen wir richtig los.

Nun bleibt nur noch eines zu sagen.

 
Bleibt gesund und erholt euch gut.
Großes erwartet euch im nächsten Jahr.