Hallo zusammen,
Ja Unannehmlichkeiten.
Wer kennt es nicht?
Wir laufen und laufen, wir laufen schneller und kommen an unsere Grenzen. Aber wir laufen trotzdem weiter.
Plötzlich merken wir, wie uns übel wird.
Es wird sogar schlimmer. Im schlimmsten Fall müssen wir uns übergeben oder es kommt zum Kreislaufzusammenbruch und den wollen wir nicht.
Aber warum?
Durch ein Training an der Belastungsgrenze muss unser Körper sehr viel leisten. Es gibt Tage da kann er das aber auch andere wo nicht.
So auch am Dienstag.
Nach einer kleinen Runde Lauf ABC ging es an ein Intervalltraining.
200m laufen und 100m Gehpause mit insgesamt 7 Wiederholungen.
Nach der vierten Wiederholung klagte jemand über Übelkeit.
Tiefes Atmen entlastet der Körper und die Übelkeit legt sich.
Nach der letzten Einheit war es aber wohl etwas schlimmer aber mit der Atmung ging es wieder.
Was machen, dass es nicht dazu kommt?
Ganz einfach, Tempo raus und langsam machen.
Zusammengefasst war es eine wirklich gute Einheit.
Am Donnerstag war es sehr warm.
Perfekt für ein alternatives Fitnesstraining.
Und wir haben Zuwachs bekommen. Nun sind schon drei Neue dabei.
Find ich klasse.
Aber was machen wir da?
Es gibt verschiedene Übungen, daher versuche ich immer wieder Alte mit Neuen zu vermischen.
Heute gab es Planking, Side-Stütze lang und kurz, Einarmstütze, seitliches Beinheben und Burbees und noch einige mehr.
Burbees sind verschiedene Übungen die hintereinander folgen.
Bei uns waren es Kniebeugen, Strecksprung, Liegestütze und Bauchpresse.
Insgesamt haben wir 5 Wiederholungen der Burbees gemacht, also insgesamt 15x alle Übungen. Das ist richtig gut.
Zum Schluss gab es noch eine kleine Dehnübung, der trinkende Drache.
Je nachdem wie das Wetter in der nächsten Woche wird werde ich gucken wie was gemacht wird.
Also bis zum nächsten Training.
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